Kindern den Tod begreifbar machen

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Kindern den Tod begreifbar machen

Zeichentrickfilme, die Kindern helfen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen

Im Rahmen der ARD Themenwoche „Leben mit dem Tod“ gab es eine Sondersendung der Sendung mit der Maus zum Thema Sterben, Tod und Trauer. Anhand eines erfundenen Zwillingsbruders zeigt der der Moderator Armin Maiwald, sehr anschaulich was passiert, wenn ein Mensch stirbt und was es für die Hinterbliebene alles zu regeln gibt. In Zusammenarbeit mit einem Bestatter Pütz-Roth spielt Maiwald die Situation durch von dem Moment an, als er vom Tod seines Bruders erfährt, bis zu seiner Bestattung. Neben organisatorischen Fragen, die dem Bestattungsunternehmen in den jeweiligen Situationen wie „Welcher Sarg soll es sein?“, „Wie soll der Verstorbene eingekleidet werden?“ oder „Wo und wie soll die Trauerfeier stattfinden und wer soll eingeladen werden?“ überlegt er sich wie seine Gefühle und sein Verhalten jeweils sein könnten. Als er beispielsweise andere vom Tod seines Bruders benachrichtigt, stellt er sich vor, dass er in diesem Moment wohl in einem Schwebezustand zwischen gehetzt und gelähmt wäre und für die Trauer keine Zeit hätte.

Wie man es von der Sendung mit der Maus kennt, überzeugt auch dieser Filmbeitrag wieder durch seine einfache, klare Darstellung und den einmaligen Erzählstil Armin Maiwalds.

Fazit: Nicht nur für Kinder äußerst empfehlenswert!

Hier geht es zur Sendung: www.wdrmaus.de

Für kleinere Kinder sind die Filme „Jakob und Clemens beerdigen ihre Maus Pieps“ und „Leb‘ wohl, lieber Dachs!“ auf der Seite mit dem Elefanten zu empfehlen. Zu den Filmen

Auch auf der Internetseite mit dem Elefanten zu finden ist das Interview mit der Lehrerin und Diplom-Psychologin Gertraud Finger, die erklärt, wie Kinder trauern und Eltern mit ihnen in dieser Situation umgehen sollten. Zum Interview

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